Der Digital Product Passport verknüpft physische Produkte mit einem digitalen Datensatz, der Informationen zu Herkunft, Materialzusammensetzung, CO₂-Fußabdruck, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit enthält. Der Zugang zum DPP erfolgt über einen Datenträger am Produkt – die EU nennt explizit QR-Codes, NFC-Chips und RFID Tags als geeignete Technologien. RFID bietet gegenüber optischen Verfahren entscheidende Vorteile: kein Sichtkontakt erforderlich, Pulkerfassung vieler Produkte gleichzeitig und dauerhafte Lesbarkeit auch unter rauen Bedingungen.
Dabei ergänzen sich die beiden RFID-Frequenzbereiche ideal: HF | NFC - RFID eignet sich für die direkte Interaktion mit Endkunden und Servicetechnikern – jedes Smartphone kann einen NFC-fähigen RFID Tag am Produkt scannen und den DPP aufrufen. UHF | RAIN - RFID ermöglicht die automatisierte Massenerfassung in industriellen und logistischen Umgebungen – ein RFID Reader an einem Wareneingangstor kann hunderte Produkte mit DPP-Kennzeichnung in Sekunden identifizieren.
Bei IDCRAFT liefern wir RFID-Hardware für beide DPP-Szenarien: vom RFID Label für die Produktkennzeichnung über stationäre und mobile RFID Reader für die automatisierte Erfassung bis hin zu RFID Tags in Spezialausführungen für anspruchsvolle Umgebungen. Wir beraten Sie technologieneutral bei der Auswahl der richtigen RFID-Lösung für Ihre DPP-Compliance.









