IDCRAFT setzt auf das FDM-3D-Druckverfahren (Fused Deposition Modeling) zur Fertigung individueller Transpondergehäuse. Dabei wird Kunststoff-Filament erhitzt und Schicht für Schicht verarbeitet. An einem definierten Punkt des Druckprozesses wird das RFID-Inlay – bestehend aus Chip und Antenne – eingelegt und anschließend vollständig im Gehäuse versiegelt. Der fertige RFID Tag ist damit komplett geschützt und sofort einsatzbereit.
Der entscheidende Vorteil gegenüber herkömmlichen Spritzgussverfahren: Es sind keine teuren Werkzeuge oder Formen erforderlich. Dadurch lassen sich auch kleine und mittlere Stückzahlen wirtschaftlich realisieren. Die Gestaltungsfreiheit des 3D-Drucks ermöglicht individuelle Bauformen, angepasste Befestigungselemente wie M5-Gewinde oder Kabelbinderösen sowie projektspezifische Geometrien, die mit Standardtranspondern nicht umsetzbar wären.
Bei IDCRAFT erhalten Sie nicht nur den 3D-Druck, sondern das komplette RFID-Paket: Wir designen den Transponder, wählen das passende Inlay aus, testen die Lesereichweite und kodieren oder personalisieren den fertigen RFID Tag. Als RFID-Distributor kombinieren wir 3D-Druck, RFID-Know-how und Projektunterstützung – ein Ansatz, der besonders für Unternehmen interessant ist, die individuelle Transponderlösungen benötigen, ohne eigene Entwicklungsressourcen aufzubauen.









